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Bürgerservice

Werte Gemeindebürger!

Im Altstoffsammelzentrum der Marktgemeinde Großkrut nimmt der Restmüllanteil in den Sperrmüllcontainern ständig zu. Dies bedeutet erhöhte Kosten, die auch jene Bürger mittragen, die ihren Restmüll ordnungsgemäß über das Restmüllsammelsystem entsorgen. Der Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung am 16. August 2010 mit diesem Problem befasst und beschlossen, ab sofort einen Kostenbeitrag von € 3,-- (je 60l Sack) für angelieferten Restmüll einzuheben. 

Sperrmüll ist nur jener Müll, der durch seine Größe und Sperrigkeit

nicht in der Restmülltonne oder im Restmüllsack entsorgt werden kann. 

Wird mit der 120-l Restmülltonne nicht das Auslangen gefunden, können Restmüllsäcke im Gemeindeamt angekauft werden, diese werden monatlich mit der Restmülltonne abgeholt – 1 Restmüllsack kostet € 1,79 –; auch eine größere Tonne (240l) kann beantragt werden – jährliche Kosten € 189,32 netto. 

KOSTENPFLICHTIG ist auch die Übernahme von:

REIFEN – ohne Felge € 3,-- / mit Felge € 5,--

GRÜNSCHNITT – Blumen, Grasschnitt per m³ € 7,--;

BAUSCHUTT – NUR KLEINE MENGEN – 1 Kübel € 1,-- / Scheibtruhe € 5,-- 

KOSTENLOS wird übernommen:

SPERRMÜLL – z. B.: Sportgeräte, Koffer, Polstermöbel, Teppiche, Matratzen, Bodenbeläge

Entsorgung durch Größe und Sperrigkeit in der Restmülltonne nicht möglich!

ALTHOLZ – z.B.: Türen, Fensterstöcke, Tische

ALTMETALL – z.B.: Fahrräder, Kochtöpfe, Maschinen

PROBLEMSTOFFE - z.B.: Farben, Lacke, Altöle, Medikamente, Batterien

ÖKOBAGS – Getränkekartons, Milchpackerl (kann lose angeliefert werden)

BAUM- und STRAUCHSCHNITT

ELEKTROALTGERÄTE; KÜHLGERÄTE

NÖLI´s; KARTONAGEN; STYROPORVERPACKUNGEN; WEISS- und BUNTGLAS 

Große Mengen an Verpackungsmaterialien können und sollten auch den Lieferfirmen retourniert werden.

Zur Unterstützung bei Fragen der Mülltrennung hat der Gemeindeverband für Aufgaben des Umweltschutzes im Bezirk Mistelbach in seiner Broschüre „Abfall-Trenn-ABC“ Abfallarten und deren richtige Entsorgung aufgelistet. 

 

 

Bürgermeister Franz Schweng

 

Gemeindeverband für Aufgaben des Umweltschutzes im Bezirk Mistelbach

Neues Service zur Tierkörperbeseitigung (TKB)gaum1

TKB-Sammelstelle für tote Heimtiere und tierische Abfälle aus Haushalten bei den Altstoffsammelzentren Mistelbach, Poysdorf, Wolkersdorf und Gaweinstal (noch in Bau).

Um eine hygienische, saubere und unkomplizierte Entsorgung von toten Heimtieren und tierischen Abfällen aus Haushalten zu ermöglichen, wurde bei den Altstoffsammelzentren (siehe oben) eine speziell dafür ausgerüstete Sammelstelle eingerichtet.

Kostenlose Abgabemöglichkeit rund um die Uhr für:

- tote Heimtiere

- verunfallte, tote Wildtiere

- tierische Abfälle aus Haushalten (ohne Verpackung)

Die Abfälle sind aus hygienischen Gründen gekühlt und die Sammelbehälter werden regelmäßig entleert.

Zur hygienischen Verwahrung und Anlieferung der tierischen Materialien steht ein auf Stärkebasis hergestellter Sammelsack zur Verfügung, der bei Bedarf kostenlos beim jeweiligen Gemeindeamt erhältlich ist.

Altstoffsammelzentrum Mistelbach: Abgabemöglichkeit: täglich von 0-24 Uhr

Altstoffsammelzentrum Poysdorf: Abgabemöglichkeit täglich von 0-24 Uhr

Altstoffsammelzentrum Wolkersdorf: Abgabemöglichkeit: nur während der Öffnungszeiten ASZ (Mi-Sa: 13.00 - 17.00 Uhr)

Altstoffsammelzentrum Gaweinstal: Derzeit noch keine Abgabemöglichkeit, da sich diese noch in Bau befindet.

Absolut verboten ist das Einbringen seuchenverdächtiger Tiere. Hierfür besteht Anzeigepflicht bei der Bezirksverwaltungsbehörde.

Die Beseitigung toter Heimtiere, deren Einwurf auf Grund ihrer Größe (240 Liter Behälter mit Öffnung ca. 40x35 cm) nicht möglich ist, ist im Wege der Gemeinde zur allfälligen Direktabholung zu veranlassen.

Das Vergraben toter Heimtiere auf eigenen Grund und Boden ist erlaubt, so ferne diese nicht seuchenkrank bzw. seuchenverdächtig sind und dadurch keine Umweltbeeinträchtigung entsteht.

Hinweis: Gewerbliche Betriebe (zB.: Schlachtbetriebe) und Direktvermarkter müssen alle Schlachtabfälle nachweislich laut Tiermaterialien-Gesetz selbstständig über einen dafür befugten Vertragspartner entsorgen!

Für weitere Auskünfte und Informationen wenden Sie sich an Ihre Gemeinde oder den Gemeindeverband für Aufgaben des Umweltschutzes im Bezirk Mistelbach.

www.abfallverband.at

Wasserversorgungseinrichtungen wie Hydranten etc. dürfen nur von den Feuerwehren und den Bediensteten der Gemeinde bedient werden.

Bei nicht bewohnten Häusern, Rohbauten und Presshäusern sind die Wasseruhren auf ihre Winterfestigkeit zu kontrollieren, um Frostschäden vorzubeugen.

2011 werden die Zählerpatronen der Wasseruhren im Bereich der Gebrüder Pichler Gasse und Florianigasse gewechselt.

Das Formular zur Bekanntgabe des Wasserstandes für Wohnhäuser und Keller ist im Downloadbereich verfügbar! Das ausgefüllte Formular bitte am Gemeindeamt abgeben, oder in den Briefkasten werfen.

Erfolgt keine Bekanntgabe des Zählerstandes, wird der Wasserverbrauch nach den Angaben der letzten drei Jahre geschätzt.